
Netzanschluss bidirektionaler Ladestationen – von der Theorie in die Praxis!
Welche technischen und rechtlichen Anforderungen müssen eigentlich erfüllt sein, damit eine bidirektionale Ladestation überhaupt ans Stromnetz angeschlossen werden darf?

Welche technischen und rechtlichen Anforderungen müssen eigentlich erfüllt sein, damit eine bidirektionale Ladestation überhaupt ans Stromnetz angeschlossen werden darf?

Diese Fragen stellen sich zunehmend mehr und mehr BesitzerInnen eines Elektroautos. Bei der Strudengauer Messe (21. bis 23. August 2026) kannst du es herausfinden!

Bei welchen Anwendungen wird bidirektionales Laden zukünftig eine Rolle spielen? Welche Anforderungen sind damit verbunden und was die wesentlichen Erfolgskriterien? Die Antworten darauf findest du hier!
Um diese Herausforderungen zu lösen, bedarf es einer Vielzahl verschiedener Kompetenzen sowie einer strukturierten Zusammenarbeit in einem interdisziplinär aufgestellten Netzwerk. Dahingehend verfolgt das Projekt V2G Network primär die folgenden 3 Ziele:
Darüber hinaus wird großer Wert auf verständliche, breitenwirksame Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit gelegt, mit dem Ziel, das Netzwerk sowie dessen Aktivitäten und Ergebnisse sichtbar zu machen.
Zentrale Ergebnisse des Projekts sind unter anderem
Kurt Leonhartsberger
0676 970 1986, office@impeect.at
Das Projekt „V2G Network“ (FFG-Nummer: 923108) wird im Rahmen der Ausschreibung „COIN KMU-Innovationsnetzwerke 2023“ aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) und der FFG gefördert (www.ffg.at). Die FFG ist die zentrale nationale Förderorganisation und stärkt Österreichs Innovationskraft. .














