Ist mein Auto auch ein Stromspeicher?

Diese Fragen stellen sich zunehmend mehr und mehr BesitzerInnen eines Elektroautos. Bei der Strudengauer Messe (21. bis 23. August 2026) kannst du es herausfinden!

Elektromobilität kann heute weit mehr als nur fahren. Moderne Elektroautos entwickeln sich zunehmend zu mobilen Stromspeichern und werden damit zu einem wichtigen Bestandteil der Energiewende. Genau dieses Potenzial möchten wir auf der Strudengauer Messe von 21. bis 23. August in Waldhausen im Strudengau erlebbar machen!

Im Rahmen unseres Themenschwerpunkts zum bidirektionalen Laden zeigen wir gemeinsam mit Partnerunternehmen und ExpertInnen, wie Elektroautos künftig nicht nur Strom beziehen, sondern auch Energie zurück ins Gebäude oder ins Stromnetz einspeisen können. BesucherInnen erhalten dabei die Möglichkeit, verschiedene bidirektionale Ladestationen live zu sehen, Fragen direkt mit ExpertInnen zu diskutieren und sich praxisnah über Chancen und Herausforderungen zu informieren.

Testmöglichkeit & Anmeldung

Ein besonderes Highlight wird die Möglichkeit sein, bidirektionales Laden selbst zu testen. Dabei können Interessierte ihr Elektroauto an mehreren bidirektionalen Ladestation testen und herausfinden, ob bzw. mit welcher bidirektionalen Ladestation ihr Elektroauto auch als Stromspeicher genutzt werden kann. Ab Juli 2026 wird es dafür eine eigene Anmeldemöglichkeit auf dieser Seite geben.

Weitere Highlights

Freitag, 21. August 19:30 (bis ca. 21:00)
Infoveranstaltung „Energiegemeinschaften – Gemeinsam gestalten und regionale Wertschöpfung schaffen“
Energiegemeinschaften gelten als eines der großen Zukunftsthemen der Energiewende. Doch wie viel Potenzial steckt tatsächlich dahinter? Können Energiegemeinschaften wirklich einen Beitrag zur regionalen Energieversorgung leisten – oder bleiben sie am Ende doch nur ein gutes Gefühl mit begrenzter Wirkung? Während die Zahl der Energiegemeinschaften laufend steigt, stehen viele Initiativen vor denselben Herausforderungen: zu geringe Eigenversorgungsgrade, fehlende Speicher, komplexe Abrechnungen, regulatorische Unsicherheiten und die Frage, wie regionale Wertschöpfung tatsächlich in der Region bleiben kann.Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir genau darüber offen diskutieren. Gemeinsam mit Expert:innen, bestehenden Energiegemeinschaften und innovativen Projekten zeigen wir, was heute bereits möglich ist – aber auch, wo die aktuellen Grenzen liegen und welche Lösungen es braucht, damit Energiegemeinschaften langfristig erfolgreich sein können.

Samstag, 22. August 14:00 (bis ca. 15:30)
Infoveranstaltung „Geht nicht, gibt’s nicht! Von der Vision zur Umsetzung: Regionale Energieprojekte im Praxistest!“
Die Energiewende längst keine ferne Vision mehr und sie passiert nicht irgendwann und irgendwo – sie passiert jetzt und sie passiert direkt in unserer Region. In unseren Gemeinden. In unseren Betrieben. Und durch Menschen, die den Mut haben, neue Wege zu gehen. Und genau diese Menschen und ihre realen Leuchtturmprojekte aus der Praxis möchten wir im Rahmen unserer Veranstaltung vor den Vorhang holen – um zu zeigen, was heute schon möglich ist! Und das nicht irgendwo, sondern direkt bei uns in der Region. Projekte, die beweisen, dass Innovation, regionale Wertschöpfung und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sind. Gemeinsam mit inspirierenden Persönlichkeiten sprechen wir darüber, wie aus Ideen konkrete Lösungen werden – mit Mut, Zusammenarbeit und dem Willen, Dinge einfach umzusetzen. Denn die Zukunft der Energie entsteht nicht irgendwo anders. Sie entsteht genau hier – in unserer Region.

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